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Oolong Tee von Dr. Jaromir Konecny

Oolong Tee - eine halbfermentierte Variante zwischen Grünem und Schwarzen Tee.

 

Eine große Geschichte fängt immer mit einer Schlange an. Nicht nur die der Menschheit. Auch die Geschichte des Oolong-Tees, was auch sein Name verrät: „Oolong“ heißt auf Deutsch „schwarze Schlange“ oder „schwarzer Drache“.

Der Legende nach wurde ein Teebauer des Wuyi-Gebirges im Norden der ostchinesischen Provinz Fujian beim Pflücken eines Felsentees von einer schwarzen Schlange überrascht. Vor Schreck ließ er die gepflückten Teeblätter fallen und lief davon. Als er zum Teebusch zurückkam, waren die Teeblätter oxidiert und schwarz - dank der natürlichen Fermentation. Der sparsame Bauer wollte den „verdorbenen“ Tee nicht wegwerfen und machte aus ihm einen Aufguss. Der Tee mundete ihm sehr.

So entstand die halbfermentierte Teesorte Oolong, die einzigartig die frische Note des grünen und den betörenden Duft des schwarzen Tees vereint.

Oolong ist meine persönliche Empfehlung: Wenn große Mengen kräftiger schwarzer Tees meinen Magen reizen, trinke ich Oolong. Eine gute Alternative für den Teetrinker, der den Grüntee zu dezent findet. Ich weiß, ich sollte hier diese meine Tee-Sünde nicht beichten: Oolong trinke ich auch gern mit Milch.

Teeblatt münchen bietet jetzt vier klassische Oolong-Sorten an: „Choice Oolong“ (Formosa), „Four Seasons“ (Vietnam),  Oolong „Ruby“, BIO (Thailand), „Da Hong Pao“, Bio (China), dessen Namen (auf Deutsch „Große Rote Robe“) sich selbstverständlich auch von einer schönen Geschichte ableitet.

Von einem Felsen-Tee im Wuyi-Gebirge wurde die Mutter eines Kaisers der Ming-Dynastie geheilt. Aus Dankbarkeit legte der Kaiser eine große rote Robe über den Teestrauch.

Einer urbanen Legende nach wurde dem amerikanischen Präsident Nixon bei seinem Staatsbesuch in Peking 50 g „Da Hong Pao“ geschenkt. Nixon soll sich sehr gewundert haben, dass China, ein so großes Teeland, ihm eine solch kleine Menge Tee geschenkt hatte. Bis er den Preis des Geschenks erfahren habe.

„Da Hong Pao“ gehört zu den rarsten und teuersten Tee-Sorten: Auf einer Auktion im Jahre 1998 wurden 20 g „Da Hong Pao“ für 19,600 Euro verkauft.

So teuer ist der Tee bei teeblatt münchen selbstverständlich nicht. „Da Hong Pao“ könnten Sie bereits für 8,90 Euro pro 100 Gramm genießen ?

Viele Grüße, Ihr

Dr. Jaromir Konecny

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