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Alles über japanische Grüntees

Welche Wirkung hat der Grüntee?
Von China aus brachten buddhistische Mönche den GrünTee nach Japan. Geschätz wird der Grüntee vor allem als gesunder Muntermacher. Im Vergleich zum schwarzen Tee (besteht aus gleichen Blättern, die dann aber fermentiert werden) schneidet der Grüne Tee mit rund 400 Inhaltsstoffen, aus therapeutischen Gründen, viel besser ab. Besonders erwähnenswert ist der hohe Gehalt an Catechinen und den Vitaminen B1, B2, B5, B7, B10, B12, C, E, P und K.
Unser Tipp für den Einstieg: Bio Shimizu, ein angenehm frischer und milder Grüntee.
Durch regelmäßigen GrünTee-Genuss kann unter anderem Allergien, Asthma, Migräne, Karies, Übersäuerung, Arteriosklerose, Schlaganfälen, sowie Herz- und Kreislaufbeschwerden vorgebeugt werden. Dem enthaltenen Polyphenol EGCG wird außerdem einen entzündungs- und krebshemmende Wirkung zugeschrieben. Zudem ist es Wissenschaftlern gelungen, eine positive Beeinflussung des Verlaufs von Alzheimer- und Parkinsonerkrankungen nachzuweisen. Ein besonderer japanischer Grüntee ist der Halbschattentee Kabusecha. Durch die Beschattung der Teepflanze besitzt der Kabusecha mehr Wirkstoffe und hat geschacklich ein besonders duftiges und frisches Aroma.

Wie wird Grün Tee hergestellt?
Die feinsten GrünTee-Qualitäten stammen aus Japan, wo sie sehr wirkstoffschonend verarbeitet werden. Unmittelbar nach der Ernte werden die häufig von Hand gepflückten Teeblätter kurz über Wasserdampf gehalten. Damit wird die Fermentation unterbrochen und das Blattgrün bleibt voll erhalten. Nach dem Trocknen durch Heißluft werden die Blätter vorsichtig gepresst und anschließend gerollt oder geschnitten. Die populärste Teesorte Japans ist Sencha. Unser Tipp: Bio Sencha Satsuma. Der japanische Sencha stammt aus verschiedenen Plantagen und wird zu unterschiedlichen Zeiten geerntet, das unterscheidet die Sorten in ihrer Qualität.

Wie wird Grün Tee zubereitet?
Wie gesund und schmackhaft grüner Tee ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Sorte, Herstellung, Zubereitung und vor allem das Wasser sind entscheidende Kriterien für optimalen Genuss und Wirksamkeit der enthaltenen Stoffe. Das verwendete Wasser sollte kalkarm und gefiltert sein. Ideal ist gutes Tafelwasser, das aufgekocht wird und dann auf 60 - 80°C abkühlen muss, bevor es über die Blätter gegossen wird. Der erste Aufguss sollte maximal eine Minute ziehen.
So klappt es mit der Grüntee Zubereitung:
- kalkarmes, gefiltertes Wasser verwenden
- Wasser erst aufkochen, dann auf 60 - 80°C abkühlen lassen
- ersten Aufguss max. 1 MInute ziehen lassen

Die Teeproduktion in Japan
Anbaugebiete:

Schon seit mehreren tausend Jahren wird in Japan Tee angebaut und getrunken. Die größten und wichtigsten Anbaugebiete liegen weit im Süden - das Gebiet rund um Shizuoka produziert nahezu 50 Prozent der Gesamternte.
Gesamtanbaufläche des Tees: 56.682 ha

Wie wird japanischer Grüntee produziert?
Die Produktion (Ernten, Rollen, Blanchieren, Trocknen und das spätere Sieben) findet extrem akribisch statt und der gesamt Tee wird wahrlich als Kunstwerk betrachtet. Viele Teeplantagen verwenden zum Sieben fototechnisch betriebene Maschinen die ständig weiterentwickelt werden um nur die allerhöchste Qualitätsstufe zu garantieren. Jedes einzelne Blatt durchläuft geradezu einen Irrgarten von Schleusen und Kanälen, wo es nach Farbe, Größe und Beschaffenheit mehrfach sortiert wird. Broken- oder gar Fannigs-Teile werden aussortiert. Zusätzlich wurden im Laufe der Zeit spezielle Teepflanzen mit ovalen Blättern gezüchtet. Grund dafür war, das die normalerweise spitz zulaufenden Blätter durch die Schneidemesser der Erntemaschinen zerschnitten wurden. Damit wurde eine beginnende Oxidation der Zellsäfte eingeleitet, die die Herstellung hervorragender Grüntees verhinderte.

Wann wird japanischer Grüntee geerntet?
Die Ernte des Tees beginnt im April mit den ersten zarten Blättern, die in Steinmühlen zu feinstem Matchapulver verarbeitet werden. Anschließend forlgt die Ernte der First-Flush- und Gyokuro-Tees. Erst Mitte Mai beginnt die mengenmäßige Prodution, die dann im August mit der Herstellung des Bancha endet.
Erntemenge: 90.000 bis 100.000 t

Eine japanische Spezialität: Grüntee mit Reis

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Eine in Japan sehr beliebte Tradition bei grünem Tee ist das Mischen von geröstetem, gepopptem Vollkornreis (Genmaicha) mit frischem Bancha. So erhält die Grüntee-Spezialität Genmaicha ihren sehr eigenständigen, malzigen Charkter, der an geröstetes Getreide oder feinste Kaffeearomen erinnert. Der Genmaicha wird gerne zum Essen gereicht.

(Quelle: GrünTeeHaus, München)

 

 

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