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Macht Grüntee wach?


Grüntee ist seit jeher bekannt für seine gesundheitsfördernden Eigenschaften. Früher wurde Grüntee sogar als Heilmittel angewendet und auch heute ist er noch fester Bestandteil vieler Teerituale und wird als milder Wachmacher gerne getrunken. Doch macht Grüntee wirklich wach oder ist das nur ein Irrglaube? 

Wir klären Sie auf:

⏰   Wie Grüntee als Wachmacher wirkt.
✔️  Wie Sie Grüntee am besten zubereiten.
♥ Welche Sorten am meisten Koffein enthalten.
🧪 Warum Grüntee bitter werden kann. 

Wirkt Grüntee als gesunder Wachmacher?

Grüntee ist tatsächlich ein milder Muntermacher. Dafür verantwortlich ist das enthaltene Koffein. Allerdings ist der Koffeingehalt von Grüntee im Vergleich zu Kaffee und Schwarztee deutlich geringer. Ein Vorteil für alle, die einen sanften Energieschub wünschen. Denn das enthaltene Theanin, das dem Koffein-Effekt beruhigend entgegenwirkt schafft einen harmonischen Ausgleich und die Nervosität, die typischerweise bei einem Kaffee-Koffein-Kick auftreten kann, bleibt somit aus.

 

Wieviel Koffein ist im Grüntee enthalten?

Der direkte Vergleich zwischen Kaffee, Schwarztee und Grüntee zeigt, dass Grüntee mit einem Koffeingehalt von 20-45 mg pro Tasse eine besonders milde Variante ist, um wach zu werden.

Kaffee: ca. 80 - 100 mg pro Tasse (150ml)
Matcha: ca. 60 – 80 mg pro Tasse (150ml)
Schwarztee: ca. 30 – 60 mg pro Tasse (150ml)
Grüntee: ca. 20 – 45 mg pro Tasse (150ml)

 

Wie lange sollte man Grüntee ziehen lassen, um einen Wachmacher-Effekt zu erzielen?  

Wie macht Grüntee wach? Wir sagen es Ihnen! Denn was viele nicht wissen, ist dass die Zubereitung von Grüntee Einfluss darauf hat, wieviel Koffein im Tee enthalten ist, wie er schmeckt und wie er wirkt. Damit Grüntee wach macht und nicht bitter wird, sollten Sie folgendes beachten:

Wassertemperatur
Ziehzeit
Teeart - Matcha der Wachmacher

1. Wassertemperatur

Die richtige Wassertemperatur spielt bei der Zubereitung von Grüntee eine wichtige Rolle für den Geschmack und den Wachmacher-Effekt. Idealerweise sollte das Brühwasser von Grüntee nicht heißer als ca. 60–70°C sein. Denn ist das Wasser zu heiß (über 80°C) wird grüner Tee schnell bitter. Das liegt daran, dass bei zu heißem Wasser mehr Tannine freigesetzt werden, die den milden Geschmack von Grüntee verfälschen und ihn bitter machen. Andererseits setzt zu heißes Wasser auch mehr Koffein frei aber auf Kosten des milden Grüntee-Aromas. 

2. Ziehzeit

Auch die Ziehzeit von Grüntee beeinflusst den Geschmack. Lassen Sie den Tee zu lange ziehen, werden mehr Tannine und Polyphenole extrahieren, die zwar antioxidative Eigenschaften haben, aber auch den Geschmack und die Bitterkeit des Tees verstärken.

Zudem kann eine längere Ziehzeit (über 3 Minuten) den Koffeingehalt im Tee erhöhen, da mehr Koffein aus den Blättern freigesetzt wird. Die optimale Ziehzeit von Grüntee ist ca. 2–3 Minuten! In dieser Zeit kann Grüntee seinen milden Geschmack optimal entfalten, ohne bitter zu werden.

3. Menge der Teeblätter

Die Menge der Teeblätter hat ebenso Einfluss auf Geschmack und Wirkung von Grüntee. Grundsätzlich gilt, je mehr Teeblätter Sie verwenden, desto stärker und koffeinreicher wird der Tee. Aber Achtung! Viel Grüntee macht zwar wach aber der Geschmack kann sehr intensiv werden, wenn Sie zu viele Teeblätter aufbrühen

4. Teesorte

Es gibt verschiedene Grünteesorten, die im Koffeingehalt variieren. Tees wie Sencha oder Gyokuro unter scheiden sich beispielsweise in ihrer Anbaumethode, in der Verarbeitung und im Geschmack. Sie weisen einen niedrigeren Koffeingehalt auf, aber auch hier kann die Zubereitung (Wassertemperatur und Ziehzeit) den Wachmach-Effekt beeinflussen.
Matcha ist eine pulverisierte Form von Grüntee und enthält mehr Koffein, da das gesamte Teeblatt konsumiert wird. Er gilt als der Wachmacher unter den Grünen Tees

5. Wasserqualität 

Kaum zu glauben aber wahr: Die Wasserqualität kann sich auf den Geschmack von Grüntee auswirken. Tatsächlich wird generell weiches Wasser für die Zubereitung von Tee empfohlen, da es den Geschmack des Tees nicht verfälscht. Tee-Gourmets werden bestätigen, dass hartes Wasser durch die enthaltenen mineralischen Ablagerungen den Geschmack des Tees negativ beeinflussen sowie die Extraktion der Aromen und Nährstoffe beeinträchtigen können.

➡️Macht Grüntee wach - Fazit:

Ja. Grüntee macht wach, aber die Menge und die Zubereitung beeinflusst, wie Grüntee wirkt. Möchten Sie eine sanfte, langanhaltende Wirkung erzielen und bevorzugen einen milden Geschmack, sollten Sie Ihren Grüntee mit niedrigerer Wassertemperatur und kurzer Ziehzeit zubereiten. Eine längere Ziehzeit oder höhere Wassertemperaturen führen zu einer stärkeren wachmachenden Wirkung, da sie den Koffeingehalt erhöhen.

Grüntee gilt als milder Wachmacher unter den koffeinhaltigen Getränken. Denn im Vergleich zu Kaffee ist im Grüntee weniger Koffein enthalten. Aufgrund des geringen Koffeingehalts sowie der guten Bekömmlichkeit ist Grüntee in der Schwangerschaft und Stillzeit oft eine bevorzugte Alternative zu Kaffee. Dennoch sollte der Konsum in Maßen erfolgen. Es wird empfohlen, während der Schwangerschaft nicht mehr als 2-3 Tassen Grüntee täglich zu trinken. 
Ja, Grünteeextrakt enthält in der Regel mehr Koffein als normaler Grüntee. Der Grund dafür liegt in der Konzentration des Extrakts. Grünteeextrakte werden aus den ganzen Teeblättern gewonnen, wobei die aktiven Inhaltsstoffe, einschließlich des Koffeins, in einer sehr konzentrierten Form extrahiert werden. Unser Uptea wird mit Grüntee-Extrakt angereichert und enthält mit 120 mg Koffeingehalt pro Beutel sogar mehr Koffein als eine Tasse Kaffee. 
Neben der wachmachenden Wirkung bietet Grüntee-Extrakt auch viele gesundheitliche Vorteile. So wird dem Extrakt nachgesagt, dass er die Fettverbrennung anregt und sich positiv auf den Stoffwechsel auswirkt. Zudem enthält er wertvolle Antioxidantien, die freien Radikalen entgegenwirken. Durch die hohe Konzentration der aktiven Inhaltsstoffe wirkt der Extrakt besonders intensiv und liefert eine langanhaltende Energiequelle.
Sencha ist eine der bekanntesten Grüntee-Sorten, der sich durch einen frisch-grasigen Geschmack auszeichnet. Er enthält eine moderate Menge an Koffein, die für eine milde wachmachende Wirkung sorgt. Japanischer Grüntee ist der Überbegriff für verschiedene aus Japan stammende Grüntee-Sorten wie Sencha oder Gyokuro. Diese enthalten durch spezielle Anbaumethoden und ihre besondere Verarbeitung eine relativ hohe Koffein- und Aminosäurekonzentration, was die wachmachende Wirkung des Tees noch verstärken kann.
Ja, das Hinzufügen von Milch zu Grüntee kann die wachmachende Wirkung des Tees verringern. Milchproteine reagieren mit den Polyphenolen im Tee, die für viele gesundheitliche Vorteile verantwortlich sind, und können deren Aufnahme reduzieren. Um die volle Koffeinwirkung und die gesundheitlichen Vorteile optimal zu nutzen, genießen Sie Ihren Grüntee am besten ohne Milch.
Die Antwort ist ganz klar Matcha! Das fein gemahlene Grünteepulver enthält deutlich mehr Koffein und Antioxidantien als herkömmlicher Grüntee. Das liegt daran, dass für die Herstellung von Matcha das gesamte Teeblatt verwendet wird, wodurch alle Inhaltsstoffe konzentrierter sind. 
Zwei bis drei Tassen Grüntee pro Tag liefern in der Regel eine gute Menge Koffein, um einen milden wachmachenden Effekt zu erzielen. 
Ja. Jasmin-Tee ist ein aromatisierter Grüntee der den milden Geschmack von Grüntee mit dem blumigen Aroma von Jasminblüten vereint. Obwohl der Koffeingehalt je nach Zubereitung und Teesorte variieren kann, hat Jasmin-Grüntee generell die typische wachmachende Wirkung von Grüntee. 
Grüntee ist relativ histaminarm und stellt somit für Menschen mit einer Histaminintoleranz eine gute Alternative zu Kaffee dar. Kaffee kann bei einer Histaminintoleranz oftmals problematisch sein, da er Histamin freisetzt oder die Abbauprozesse von Histamin im Körper beeinträchtigen kann.
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